Ein neues Bücherregal, aufgebaut und eingeräumt
Ein Regal ist kein Möbelstück, wenn man viel liest, sondern der Ort, an dem die Bücher wohnen. Hier steht, wofür ich mich entschieden habe und was ich beim Einräumen gelernt habe.
Die Auswahl
Zwei Modelle standen zur Wahl. Geworden ist es das VASAGLE, weil es stabil ist und schlicht genug, dass die Bücher wirken und nicht das Regal. Das COSTWAY war die Alternative, und wenn du weniger Platz hast, ist es die bessere Wahl.
Das Licht macht den Unterschied
Der Punkt, den ich unterschätzt habe: LED-Streifen hinter den Regalböden. Das kostet wenig und verändert alles, weil die Buchrücken plötzlich lesbar sind, auch wenn die Deckenlampe aus ist. Die RGBIC-Variante kann Farbverläufe, aber ehrlich gesagt reicht warmes Weiß.
Und ein praktischer Hinweis: Kauf gleich eine ausreichend große Steckdosenleiste. Am Ende hängen dort mehr Geräte, als man vorher denkt.
Das Einräumen
Nach Farbe sieht schön aus und ist im Alltag unbrauchbar. Nach Autor ist praktisch und sieht unruhig aus. Ich habe es gemischt: Reihen zusammen, der Rest nach Genre, und ein Fach für den Stapel, der als Nächstes dran ist. Das ist das wichtigste Fach.
Was ich benutzt habe
- VASAGLE BücherregalDas größere der beiden, stabil und schlicht.
- COSTWAY BücherregalDie zweite Variante, die ich verglichen habe.
- TP-Link Tapo LED Strip 5 mIndirektes Licht hinter den Regalböden.
- TP-Link Tapo RGBIC LED Strip 5 mDie Variante mit Farbverläufen.
- Steckdosenleiste 16-fachWeil man am Ende mehr Anschlüsse braucht als gedacht.
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